Mehr Sicherheit auf der Salvador-Allende-Straße: Prüfung einer zusätzlichen Querung läuft weiter

Viele Anwohnerinnen und Anwohner im Allende-Viertel weisen seit längerer Zeit auf die schwierige Querungssituation auf der Salvador-Allende-Straße hin – insbesondere im Bereich der Bushaltestelle sowie in Höhe Azaleenstraße/Anemonenstraße. Gerade für Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen ist dieser Abschnitt eine Herausforderung.

Ich habe das Thema deshalb mit Schriftlichen Anfragen beim Senat aufgegriffen. In der ersten Antwort wurde bestätigt, dass der Abschnitt zwischen den bestehenden Ampeln an der Salvador-Allende-Straße/Wendenschloßstraße und der Salvador-Allende-Straße/Pablo-Neruda-Straße/Müggelschlößchenweg rund 680 Meter lang ist. Außerdem wird dort eine zusätzliche Querungshilfe geprüft – entweder als Fußgängerüberweg oder als bauliche Querungshilfe in Höhe Azaleenstraße beziehungsweise Anemonenstraße nahe der Bushaltestelle.

Inzwischen liegt auch die Antwort auf meine Nachfrage vor, welche Sie hier unter INFORMATIONEN finden. Danach werden die Verkehrszähldaten für die Salvador-Allende-Straße derzeit ausgewertet. Zudem wurde das Fußverkehrsaufkommen an den einmündenden Kreuzungen Azaleenstraße und Anemonenstraße ermittelt. Eine abschließende Entscheidung über Lage und Art der Querungshilfe gibt es aber noch nicht. Als nächster Schritt ist ein Vor-Ort-Termin im zweiten Quartal 2026 vorgesehen.

Am 18. Mai 2026 von 15 bis 17 Uhr macht die Initiative „Mehr Verkehrssicherheit auf der Salvador-Allende-Straße“ mit einer Aktion vor Ort erneut auf das Anliegen aufmerksam. Ich werde daran teilnehmen und das Anliegen weiter unterstützen. Wichtig ist nun, dass aus der laufenden Prüfung zeitnah eine konkrete und sichere Lösung für die Menschen vor Ort wird.

 

Die Antwort auf meine erste Schriftliche Anfrage finden Sie hier:

https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-24965.pdf