Halteverbotszonen im Finkeldeweg und in der Pristabelstraße werden deaktiviert

In den vergangenen Tagen haben sich zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Finkeldeweg (Finkeldeweg bis Pristabelstraße) sowie aus der Pristabelstraße (Wendenschloßstraße bis Lobitzweg) gemeldet. Hintergrund war die dort eingerichtete großflächige Halteverbotszone im Zusammenhang mit angekündigten Gasleitungsarbeiten.

Die Haltverbote galten seit dem 23. Februar 2026, obwohl vor Ort zunächst keine Bautätigkeit begonnen hatte. Gerade in diesem Wohngebiet ist die Parksituation bereits angespannt. Entsprechend führte die zusätzliche Einschränkung zu erheblichem Unmut.

Nach direkter Rücksprache auf Leitungsebene wurde die Situation nochmals geprüft. Ergebnis: Die aktuell nicht genutzten Halteverbotszonen werden am Mittwoch, dem 4. März 2026, deaktiviert. Die Einschränkungen gelten künftig nur dann, wenn sie für die konkrete Bauausführung tatsächlich erforderlich sind.

Damit wird dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Rechnung getragen: Verkehrseinschränkungen im öffentlichen Straßenraum dürfen nur in dem Umfang und für die Dauer aufrechterhalten werden, wie sie zur Durchführung der Maßnahme zwingend notwendig sind.

Ich danke allen Anwohnerinnen und Anwohnern für die Hinweise und werde die weitere Entwicklung vor Ort aufmerksam begleiten.